Klimaanlagen im Büro machen dick?

Quelle: Cornelia Menichelli / Pixelio.de

Quelle: Cornelia Menichelli / Pixelio.de

Wie schön, wenn es draußen 30 Grad hat und wir im Büro bei entspannten 21 Grad Celsius sitzen können – Klimaanlagen sei Dank. Da möchte man auch gar nicht aufstehen und sich in die Hitze quälen. Auch der Mittagsspaziergang fällt bei solchen Temperaturen gerne mal flach.

Doch genau darin liegt das Problem, wenn man amerikanischen Forschern Glauben schenkt. Bloß nicht raus, außer vielleicht zum Lunch auf die Terrasse, aber bitte keinen Schritt zu viel bei der Hitze.

Je heißer es wird, desto weniger bewegen wir uns. Und das geht auf die Hüften.
Das Weniger an Bewegung im Sommer ist eigentlich gar nicht so schlimm, denn mit zunehmender Hitze nimmt automatisch der Appetit ab. Ein kleiner Salat oder eine Wassermelone reichen meist schon aus. In klimatisierten Büroräumen ist das allerdings nicht der Fall. Durch die kühle Luft wird der Appetit angeregt wie an kälteren Tagen auch. Es wird also fleißig zu Pasta, Schnitzel und Co. gegriffen.

Und genau diese Kombination aus wenig Bewegung bei gleichbleibendem Appetitverlangen bzw. Energiezufuhr ist gefährlich und geht schnell auf die Hüften.

Also, denkt bei der nächsten Portion Pasta einfach mal darüber nach, ob ihr nicht doch danach einen kurzen Mittagsspaziergang einlegen möchtet.

Einen schönen Sommer noch!

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